Stiftung Wohnqualität Bern

Die Stiftung Wohnqualität wurde 1984 aus Kreisen des gemeinnützigen Wohnungsbaus in Bern gegründet. Sie bezweckt die Förderung von preisgünstigem Wohnen mit hoher Wohnqualität durch Forschung und Grundlagenbeschaffung und die Auszeichnung von vorbildlichen Bauten. Sie hat das Mietvertragsmodell für partizipative Wohnformen entwickelt, das in den Siedlungen Vordere Lorraine und Burgunder in Bern mit Erfolg umgesetzt wird.

Im Stiftungsrat arbeiten ehrenamtlich mit: Elisabeth Bäschlin / Christine Gross / Günther Ketterer/ Jürg Sollberger/ Daniel Blumer/ Martin Zulauf